Igler Kommunikation

Events

und Projekte

«Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Menschen, die schreiben, malen, tanzen oder singen, sind darum so bereichernd, weil man gezwungen ist, sich auf Unbekanntes einzulassen und sich von fixen Vorstellungen zu lösen. Da der Beruf des Schreiberlings oft ein einsamer ist, ist auch der öffentliche Auftritt Abwechslung und Herausforderung.»

Schon was vor am 1. August 2019? Bin 1. August-Rednerin in Stalden/VS …
…was mir als Ghostwriterin natürlich eine besondere Freude macht, da ich meine Rede für einmal selbst – und mit Ausformulierung meiner ureigenen Ansichten – halten kann. Wie immer werde ich mich am Schluss mit dem Schreiben wieder sputen müssen, aber so dauert die Vorfreude länger. Schliesslich freue ich mich nicht nur aufs Reden, sondern auch aufs Fest: Dass die in Stalden – am Tor zu Saas-Fee und Zermatt – zu feiern verstehen, ist sicher nicht nur ein Gerücht. Detaillierte Infos folgen bald auf dieser Seite.

Eben, falls ihr am 1. August noch nichts vorhabt: Ich weiss zwar noch nicht, was ich reden werde, aber öd wirds bestimmt nicht.

Speed Dating in Leuk 2019
Meine Künstlerkollegin Helga Zumstein und ich durften am 11. Mai 2019 anlässlich der KulTour Leuk – Wein & Kultur – unsere Bilder und Texte im Marmorsaal des Von-Werra-Herrenhauses zu Leuk präsentieren. Schön war’s: Der Anlass war bestens besucht, die Stimmung trotz Regenwetters ausgezeichnet und der malerische Rahmen trug das Seine zu einer gelungenen Präsentation bei.

Speed Dating in Leuk
WB-Artikel zu KulTour Leuk 2019

Rotary meets Lions Club: Auftritt zum Thema“Inspiration“
Am 15. April 2019 hat uns  der Rotary Club Brig anlässlich seines Interclub-Meetings mit dem Lions Club Oberwallis eingeladen, uns zum Thema „Inspiration“ zu äussern.  Dazu ist Helga und mir unter der musikalischen Begleitung von Roberto Zumstein so einiges  in den Sinn gekommen, und wir konnten mit unseren Bildern und Texten aus dem Vollen schöpfen. Nur auf die Frage, woher wir denn nun eigentlich  genau unsere Inspiration hätten, konnten wir keine schlüssige Antwort geben. Es ist ja auch nicht wirklich wichtig, woher die Inspiration kommt, Hauptsache – es funktioniert … Ein toller Abend!

Moderation und Lesung am Firmenevent
Am 5. April 2019 konnten Helga und ich am Firmenevent der Heynen Mario AG in Visp unsere Texte und Bilder präsentieren. Zugleich führte ich als Moderatorin durch den Abend, was bei dem Gastgeber ein Leichtes – und höchst Vergnügliches – war. Das Publikum erwies sich als aufmerksam und interessiert bis zum Schluss, und Helga und ich hatten nicht nur arbeitstechnisch einen äusserst angenehmen  Abend. Miranda und Mario Heynen sei herzlich gedankt, und dem Publikum erst recht: Wir kommen wieder …

Ein Traum aus Nichts
Anlässlich der Vernissage von Helga Zumstein und Lucas Davis in der schönen Galerie The Art Gallery Zermatt  am 16. Dezember 2018  habe ich meine neuste  Geschichte „Ein Traum aus Nichts“ vorgelesen, die von Helgas Bildern – und ein bisschen auch von Zermatt –  inspiriert worden ist.

Die Laudatio zur Vernissage hat die Kuratorin und Kunsthistorikerin Dr. Martina Kral gehalten.  Nicht nur in künstlerischer Hinsicht anregend und überraschend!

 

Weihnachten nur für dich
Am  Samstag, 1. Dezember 2018 hat die Radio SRF 1-Moderatorin Christine Gertschen ( „Musikwelle“) in der Kirche Turtmann anlässlich eines Weihnachtskonzerts des bekannten Walliser Ensembles „Da Capo“ meine neue, von Helga Zumstein äusserst stimmig bebilderte Geschichte „Weihnachten nur für dich“ vorgelesen. Eingebettet in die wunderschöne Chormusik ist der besinnliche Charakter der Geschichte besonders gut zur Geltung gekommen.

Geschichte lesen: Weihnachten nur für dich

Bettgeschichten in Brig
„Eine kleine Koketterie“ habe ich meine Kurzgeschichte genannt, die ich eigens für eine Lesung (5. November 2018) im kleinen Kreis im Concept-Store Rosa und Kasimir  geschrieben habe.  „Bettgeschichten“ lautete das Motto des Abends, und es war mir ein Vergnügen, diese  prickelnd-leichtfüssige Geschichte vor einem gleichermassen aufmerksamen wie amüsierten Publikum vorzutragen. Geschrieben habe ich die Geschichte mit dem festen Vorsatz, sie niemals zu veröffentlichen. Aber man weiss ja, wie das mit den Vorsätzen so ist:

Sie sind da, um gebrochen zu werden …

 

Erfolgreicher Auftritt im Zeughaus
Die Formation Kunststück, Frau! ist mit ihrem von Helga Zumstein bebilderten  Werk „Zürcherinnen sind auch Walliser“ und dem wundervollen A-cappella-Ensemble «Damenwahl» am Donnerstag, 18. Oktober unter Mitwirkung der drei Gäste Bernadette Zumstein, Cloé Salzgeber und Christine Gertschen  im Zeughaus Kultur Brig-Glis aufgetreten. Der Abend war – auch dank des äusserst aufmerksamen Publikums – eine Freude und ein voller Erfolg.

Dank an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben!

 

Im Fokus: „Zürcherinnen sind auch Walliser“
Auszug aus dem Vorwort: „Nichtsdestotrotz gibt es sie noch, jene teils charmanten, teils befremdlichen Eigentümlichkeiten, die ich bei manchen Wallisern – wenn natürlich auch längst nicht bei allen – beobachtet habe, und da wären wir auch schon beim Punkt: Ob es sich bei den hier beschriebenen Eigenarten um regional-, charakter- oder geschlechterspezifische handelt, entzieht sich einem sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen immer mehr.“
Interview  mit Helga Zumstein/Cornelia Heynen-Igler im „Fokus“ auf Kanal 9

Gelungene Buch-Vernissage
Schön war’s – am Donnerstag, 6. September konnten wir im Atelier Zumstein in Glis die Vernissage unseres beim Rotten Verlag erschienenen Buches StillLeben feiern. Die Laudatio hielt der Germanist und Anglist  Charles Stünzi, Co-Präsident der Walliser Autorinnen und Autoren deutscher Sprache (WAdS).

Zum Schreibstil von Cornelia Heynen-Igler: Auszug Laudatio
rro-Kritik und rro-Literaturblog

Vergiss nicht die Blumen in deinem Haar 
Am Montag, 28. Mai fand eine Buch-Vernissage der besonderen Art auf dem Stadtplatz von Brig statt: Kurt Schnidrigs Roman-Erstling „Vergiss nicht die Blumen in deinem Haar“ ist auf dem Stadtplatz erst tänzerisch, dann im Rahmen einer Buchvorstellung in der Buchhandlung ZAP vor vollen Plätzen präsentiert worden.
Eine Zusammenfassung des Abends und des Werks finden Sie auf rro.ch.

Moderation Cornelia Heynen-Igler

Lebhafte Lesung im Staldbach  

Am Samstag, 24. März trat Kunststück, Frau! mit der von Cornelia Heynen-Igler verfassten, von Helga Zumstein bebilderten und Marion Sauder musikalisch untermalten Kurzgeschichte „Witwensommer“ im Rahmen eines delikaten Dinners im Restaurant Staldbach in Visp vor einem ausnehmend aufmerksamen Publikum auf. Wenn der Auftritt für unser Publikum so angenehm und heiter war wie für uns selbst, dann kann der Abend als wahrhaft gelungen bezeichnet werden.

Die Kritik auf dem Literaturblog von rro lässt jedenfalls Gutes vermuten …

Kunststück, Frau! im Dezember in Simplon Dorf  

Am 11. Dezember 2017 trat das  Dreiergespann von Kunststück, Frau! im Rahmen des originellen Lismä-, Läsä-, Lösä-Zyklus im Mountain Café Simplon im schönen Simplondorf mit einer visuell und musikalisch untermalten Lesung der Kurzgeschichte „Witwensommer“  auf.

Ein ausserordentlich anregender Nachmittag inmitten von strickenden und stickenden Frauen – aufmerksamere Zuhörerinnen hätte man sich nicht denken können, und bei einem so herzlichen Empfang kommen wir im nächsten Winter gern wieder!

 

 

Plakat zur Lesung in Simplon-Dorf

Am 8. Juli 2017 trat Kunststück, Frau! – damals allerdings noch nicht unter diesem Namen –  zum ersten Mal mit der Lesung der visuell und musikalisch untermalten Kurzgeschichte „Witwensommer“ im Rahmen des Frauenstimmfestivals in Brig vor Publikum auf. Aus dem Programmheft: „Die Frage, wie man zu dem geworden ist, was man ist oder eher: was man zu sein glaubt, ist keine geschlechterspezifische. Und doch scheint gerade der Blick mancher Frauen auf sich selbst so unerbittlich, so gnadenlos zu sein, dass man sie vor sich selbst schützen möchte. Mit einem ungleich liebevolleren, wenn auch keineswegs beschönigenden Blick hat die Künstlerin Helga Zumstein die Protagonistinnen eingefangen, die Cornelia Heynen in ihrer Kurzgeschichte Witwensommer am Leben, an der Liebe und an sich selbst fast zerbrechen lässt – auch wenn man das, natürlich, auch ganz anders sehen kann.“